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Qualitätsmanagement
Hierbei geht es um Behandlungsqualität, aber auch um guten Service, effektive Abläufe, effiziente Strukturen und Ergebnisse. Unser Ziel ist, kontinuierlich die Qualität aller Prozesse zu steigern, d.h. zu einer umfassenden Patientenversorgung beizutragen. Dabei soll es weniger darauf ankommen, immer neue Leistungen anzubieten, als vielmehr die Art und Weise der Erbringung der Leistung zu verbessern.
Die fachliche und soziale Kompetenz sowie die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind unser größtes Kapital, wenn es um optimale Behandlungserfolge geht. Durch eine Optimierung der anfallenden Kernprozesse, regelmäßige Qualitätszirkel und neue Formen der Zusammenarbeit soll das angestrebte Qualitätsziel erreicht werden.
Externe Qualitätssicherung Zur Überprüfung der Wirksamkeit der Behandlungskonzepte und –maßnahmen nahmen wir bereits zum zweiten Mal an einer achtzehnmonatigen Studie der Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin der Universität Freiburg in Verbindung mit der Gesetzlichen Krankenversicherung, dem QS-GKV-Programm teil.
Teilnahme 2002-2004 / 2006-2008
Indikation Orthopädie 2006-2008
Ergebnisse Strukturqualität Ergebnisse Prozeßqualität Ergebnisse Patientenzufriedenheit Ergebnisse Übersicht
Indikation Innere Medizin 2002-2004 Bei dem Klinikvergleich unter zehn deutschen Rehabilitations-einrichtungen erreichte unsere Sophienklinik im Bereich "Betriebsklima" und der "Zufriedenheit mit der betrieblichen Organisation und Kommunikation" den ersten Platz, auch der Führungsstil der gesamten Leistungsebene schnitt mit "gut" ab. Beste Werte erreichten wir auch bei der Studie zur Mitarbeiter-zufriedenheit. Die in den ärztlichen Entlassberichten widergespielte Prozessqualität war dagegeben zum Zeitpunkt der Studie noch verbesserungsfähig. Bei der Patientenzufriedenheit hingegen erreichten wir wieder höchste Meßwerte.
Interne Qualitätssicherung In Anlehnung an DIN ISO-Normen entwickelten wir den Aufbau und die Gliederung eines klinikeigenen Betriebshandbuches, das die Strukturqualität abbildet und die Prozeßqualität regelt. Dieses Regelwerk wird im sechsmonatigen Rhythmus überprüft und fortgeschrieben. Es ist ständig für alle Mitarbeiter verfügbar und auch Behörden, Kostenträgern oder Interessenten zugänglich.
Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen e.V. beteiligen wir uns am gemeinsamen EFQM-Verfahren. Neben der Ausbildung von Assessoren und Mulitplikatoren spielt das abgestimmte Vorgehen bei der Selbstbewertung eine große Rolle. Der jeweilige Stand des Prozesses wird unter den teilnehmenden Kliniken im Halbjahresabstand ausgewertet.
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